Adolf Freiherr Knigge Quotes
Adolf Freiherr Knigge reminds readers with direct, courteous advice on ethics, social dynamics, and culture that feels like a friendly mentor.
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Achte dich selbst, wenn du willst, dass andere dich achten sollen!
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Handle gut und anstandig, weniger anderen zu gefallen, eher um deine eigene Achtung nicht zu verscherzen.
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Ehre das Alter!
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Eine der wichtigsten Tugenden im gesellschaftlichen Leben, die taglich seltener wird, ist die Verschwiegenheit.
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Es gibt keine Notlugen; noch nie ist eine Unwahrheit gesprochen worden, die nicht fruh oder spat nachteillige Folgen fur jedermann gehabt hatte.
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Gar zu leicht missbrauchen oder vernachlassigen uns die Menschen, sobald wir mit ihnen vertraulich werden. Um angenehm zu leben, muss man fast immer ein Fremder unter den Leuten bleiben.
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In deiner Kleidung verfalle nie in Nachlassigkeit, wenn du allein bist. Gehe nicht schmutzig, nicht krumm noch mit groben Manieren einher, wenn dich niemand beobachtet.
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Keine Verbindungen pflegen dauerhafter zu sein als die, welche in der fruhen Jugend geschlossen werden. Man ist da noch weniger misstrauisch, weniger schwierig in Kleinigkeiten.
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Lerne den Ton der Gesellschaft anzunehmen, in der du dich befindest.
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Lerne Widerspruch ertragen. Sei nicht kindisch eingenommen von deinen Meinungen.
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Sei nicht zu sehr ein Sklave der Meinungen andrer von dir! Sei selbstandig! Was kummert dich am Ende das Urteil der ganzen Welt, wenn du tust, was du sollst?
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Der Umgang mit Kindern hat fur einen verstandigen Menschen unendlich viel Interesse. Hier sieht er das Buch der Natur in unverfalschter Ausgabe aufgeschlagen.'
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Uber viele Dinge urteilen Kinder, von Systemgeist, Leidenschaft und Gelehrsamkeit unverfuhrt, weit richtiger als Erwachsene.
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Vor einem grauen Haupte sollst du aufstehen!
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Wer immer in Zerstreuungen lebt, wird fremd im eigenen Herzen.
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Wir sehen die klugsten, verstandigsten Menschen im Leben Schritte tun, uber die wir den Kopf schutteln mussen.
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Zwang totet alle edle, freiwillige Hingebung.
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In Stadten glaubt man, es gehore zum guten Tone, nicht einmal zu wissen, wer in demselben Hause wohnt.
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Man sollte nie vergessen, dass die Gesellschaft lieber unterhalten als unterrichtet werden sein will.