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19 Adolf Freiherr Knigge Quotes

Adolf Freiherr Knigge reminds readers with direct, courteous advice on ethics, social dynamics, and culture that feels like a friendly mentor.

Adolf Freiherr Knigge quotes

  1. Achte dich selbst, wenn du willst, dass andere dich achten sollen!

    #1
  2. Handle gut und anstandig, weniger anderen zu gefallen, eher um deine eigene Achtung nicht zu verscherzen.

    #2
  3. Ehre das Alter!

    #3
  4. Eine der wichtigsten Tugenden im gesellschaftlichen Leben, die taglich seltener wird, ist die Verschwiegenheit.

    #4
  5. Es gibt keine Notlugen; noch nie ist eine Unwahrheit gesprochen worden, die nicht fruh oder spat nachteillige Folgen fur jedermann gehabt hatte.

    #5
  6. Gar zu leicht missbrauchen oder vernachlassigen uns die Menschen, sobald wir mit ihnen vertraulich werden. Um angenehm zu leben, muss man fast immer ein Fremder unter den Leuten bleiben.

    #6
  7. In deiner Kleidung verfalle nie in Nachlassigkeit, wenn du allein bist. Gehe nicht schmutzig, nicht krumm noch mit groben Manieren einher, wenn dich niemand beobachtet.

    #7
  8. Keine Verbindungen pflegen dauerhafter zu sein als die, welche in der fruhen Jugend geschlossen werden. Man ist da noch weniger misstrauisch, weniger schwierig in Kleinigkeiten.

    #8
  9. Lerne den Ton der Gesellschaft anzunehmen, in der du dich befindest.

    #9
  10. Lerne Widerspruch ertragen. Sei nicht kindisch eingenommen von deinen Meinungen.

    #10
  11. Sei nicht zu sehr ein Sklave der Meinungen andrer von dir! Sei selbstandig! Was kummert dich am Ende das Urteil der ganzen Welt, wenn du tust, was du sollst?

    #11
  12. Der Umgang mit Kindern hat fur einen verstandigen Menschen unendlich viel Interesse. Hier sieht er das Buch der Natur in unverfalschter Ausgabe aufgeschlagen.'

    #12
  13. Uber viele Dinge urteilen Kinder, von Systemgeist, Leidenschaft und Gelehrsamkeit unverfuhrt, weit richtiger als Erwachsene.

    #13
  14. Vor einem grauen Haupte sollst du aufstehen!

    #14
  15. Wer immer in Zerstreuungen lebt, wird fremd im eigenen Herzen.

    #15
  16. Wir sehen die klugsten, verstandigsten Menschen im Leben Schritte tun, uber die wir den Kopf schutteln mussen.

    #16
  17. Zwang totet alle edle, freiwillige Hingebung.

    #17
  18. In Stadten glaubt man, es gehore zum guten Tone, nicht einmal zu wissen, wer in demselben Hause wohnt.

    #18
  19. Man sollte nie vergessen, dass die Gesellschaft lieber unterhalten als unterrichtet werden sein will.

    #19